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Faltsterne
Es handelt sich hier um
ganz einfache Faltsterne, bei denen einzelne Teile
umgeklappt werden, so dass sowohl eine Lücke als auch
eine andere Farbe als Muster oder Kontrast erscheint.
Für diese Sterne verwende ich Folie oder Papier, bei dem
Vorder- und Rückseite in der Farbe verschieden sind.
Da es sich also um Faltsterne handelt, wird ein Kreis
(oder ein Quadrat) durch Faltung halbiert und dann
geviertelt oder auch in drei oder sechs Teile unterteilt,
wie die Skizzen zeigen:
a. Ich falte durch den Kreismittelpunkt (M).
b. Ich teile den entstandenen doppelten Halbkreis in drei
gleiche Flächen und falte durch den Mittelpunkt (M).
c. Diese kleine Fläche knicke ich noch einmal in der
Mitte der Länge nach durch.

oder:
a. Ich halbiere durch den Kreismittelpunkt (M) (jeweils
durch Faltung).
b. Ich halbiere den Halbkreis in M.
c. Halbierung des Viertelkreises oder Einteilung in drei
gleich große Flächen.

Bei Faltung eines Quadrates muss
man folgendes beachten: Nachdem das Quadrat durch Faltung
geviertelt wurde, könnte man es zu einer Tüte öffnen.
(Wir tun das nicht.) Die nächste Faltung muss durch die
Spitze dieser möglichen Tüte laufen, egal ob wir die
Fläche halbieren oder dritteln.
Wie oft man falten kann, hängt sehr von der Stärke und
Qualität der Folie oder des Papiers ab.
Bevor ich den ersten Stern zu schneiden beginne, mache
ich mir auf Papier einen Plan, um mir klar zu werden, wo
ich einschneiden will. Auf dem Stern selbst muss dann
nicht unbedingt vorgezeichnet werden.
Hier zwei Vorschläge für solche Pläne:


Ich schneide
mit einer guten, nicht zu kleinen Schere. An manchen
Stellen verwende ich auch ein spitzes, scharfes
Messerchen und ein Holzbrett.
Wenn alle gewünschten Einschnitte gemacht sind, falte
ich das Blatt vorsichtig auseinander und klappe die
jeweils doppelt ausgeschnittenen Teile um, so dass die
andersfarbige Rückseite sichtbar wird.
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